Case 01 — Die Piñata-Protokolle
OnGROW wächst. Vom Einzelunternehmen zur GmbH, vom Gründer zum Team, vom alten Standort zum neuen. Mit dem Wachstum kam die Frage, die sich nicht delegieren lässt. Dies ist der Fall dazu.
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Wachstum fühlt sich von außen an wie Rückenwind. Von innen ist es ein Spiegel. OnGROW hat in kurzer Zeit den Sprung vom Einzelunternehmen zur GmbH gemacht, vom Gründer zum wachsenden Team, vom alten Standort zum neuen. Nur die Erzählung wächst dabei nicht automatisch mit. Zwischen dem, was die Agentur über sich sagt, und dem, was sie täglich tut, öffnete sich eine Lücke. Erst war sie Unruhe. Dann wurde sie zur Frage: Wofür stehen wir wirklich?
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Ein Tag Piñata-Protokolle, beide Gründer im Raum. Kein Workshop, kein Fragebogen, keine Agenda — ein geschützter Rahmen, in dem eine Organisation sich selbst zuhört. Zwei Perspektiven, die im Alltag nebeneinanderher laufen, treffen aufeinander und reiben sich. Was dabei entsteht, hat vorher keiner mitgebracht: Identität wird nicht erhoben, sie entsteht im gemeinsamen Benennen. Der Berater liefert keine Antworten. Er stellt die Fragen, die im Alltag niemand stellt, und hält den Raum, in dem ehrlich geantwortet werden kann. Kein richtig oder falsch, nur wahrhaftig. Und dann fiel der Satz, der den Tag bündelte …
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Am Ende lag mehr auf dem Tisch als ein Protokoll. Der Archetyp der organisationalen Identität von OnGROW ist geklärt und bestimmt. Das organisationale Betriebssystem ist in seinen dominanten Faktoren beschrieben, über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hinweg. Dazu der Zustandskompass der OnGROW. Und ein Reflexionsraum, in dem die Agentur an den erarbeiteten Inhalten weiterarbeiten kann, wenn der Tag längst vorbei ist.
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Constantin holt mich mit seinen Impulsen immer wieder aus alten Denkmustern heraus. Er schafft es einfach, mich zum Umdenken und Hinterfragen zu bewegen. Ich treffe seitdem andere Entscheidungen.
Die Null-Stunde
60 Minuten. Wir finden heraus, ob es passt.
Von Null beginnen