Case 02 — Der KERN-Prozess

Woher kommt Richtung,
wenn vieles zugleich dringend wird?

Der führende Digitalisierungspartner der gesetzlichen Krankenversicherung. Ein Markt, der sich neu sortiert. Und eine Zusammenarbeit, die nicht bei einem Workshop endet. Seit 2023, von der Frage nach dem Selbstverständnis bis hinein in die Produktebene. Dies ist der Fall dazu.

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BITMARCK · Führender Digitalisierungspartner der gesetzlichen Krankenversicherung · Essen · seit 2023

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Die Herausforderung.

Es gibt Unternehmen, deren Arbeit man erst bemerkt, wenn sie fehlt. Die IT der gesetzlichen Krankenversicherung gehört dazu. Systeme, auf die sich Millionen Versicherte verlassen, ohne je von ihnen zu hören. Wer diese Verantwortung trägt, arbeitet in Zyklen, die sich nicht verschieben lassen. Verlässlichkeit ist hier keine Tugend, sondern Voraussetzung.

Und der Markt sortiert sich neu. Gesetzgeber, Technologie, neue Anbieter, veränderte Erwartungen der Kassen. Jede dieser Bewegungen wäre ein eigenes Projekt wert. Genau darin liegt die eigentliche Schwierigkeit. Nicht die Frage, was möglich ist, sondern die Frage, was zusammengehört. Was macht uns aus, wenn sich der Markt verändert? Was davon ist unseres, und was ist nur laut? Und was zuerst?

Solche Fragen beantwortet man nicht in einem Workshop. Man arbeitet sich zu ihnen durch. Genau das hat dieses Haus getan.

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Die Vorgehensweise.

Der KERN-Prozess, über Jahre statt über einen Termin. Drei Fragen in fester Reihenfolge. Erst das Selbstverständnis, dann das Spielfeld, dann die Bewegung. Zugehört wird in zwei Richtungen. Nach innen, wo das Wissen über das eigene Geschäft sitzt, und nach außen, zu den Kunden selbst. Die Außensicht kommt als Daten in die Strategie, nicht als Annahme. Verdichtet wird, bis Auswahl möglich ist. Nicht alles, was geht, sondern das, was passt. Und jede Etappe steht auf der vorherigen, statt bei null zu beginnen. Beratung auf Foliendistanz war das nie. Über Jahre hinweg, nah am Alltag des Hauses, mit denselben Menschen. Angefangenes wird zu Ende gebracht. Gutachten gibt es hier nicht. Die Strategie entsteht im Haus, mit den Menschen, die sie danach tragen. Und die Instrumente bleiben dort.

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Das Ergebnis.

Keine einzelne Strategie, sondern ein Strategiefundament, auf dem seit 2023 mehrere Stücke entstanden sind. Leitplanken, die aus dem eigenen Selbstverständnis kommen. Perspektiven, erhoben quer durch das Haus und über seine Grenzen hinaus. Analysen und Szenarien, die mögliche Zukünfte durchspielen, bevor sie eintreten. Ein geteiltes, belegtes Bild der Zukunftsthemen, priorisiert nach dem, was jetzt kippt, und dem, was Vorlauf hat. Und die Übersetzung in die Tiefe. Einzelne Felder, bis auf Produktebene durchgearbeitet. Aus Richtung werden Maßnahmen. Was davon bleibt, ist mehr als Papier. Es sind Instrumente, die im Haus weiterleben und mitwachsen, wenn der Markt sich weiterdreht.

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Die Wirkung.

Nachhaltige Strategiearbeit entsteht durch die Verbindung von fundierter Analyse, gemeinsamem Verständnis und klarer Orientierung. Der besondere Wert unserer Zusammenarbeit lag darin, dieses Gerüst gemeinsam zu erarbeiten und wirksam in die Organisation zu tragen.
Holger Zander, Chief Architecture, Product & Portfolio Management bei BITMARCK

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60 Minuten. Wir finden heraus, ob es passt.

Von Null beginnen

Kein Pitch. Keine Folien. Ein Gespräch.