Von innen
nach außen

Vom Gelebten zum Sagbaren zum Entscheidbaren.

Alle fragen: Was will der Markt? Die Frage davor: Wer seid Ihr?

Drei Schritte, jeder steht für sich. Nach jedem entscheidet Ihr, ob Ihr weitergeht. Zusammen dauern sie meist rund zwölf Wochen. Das Tempo bestimmt Ihr.

Drei Szenen aus weißem Papier vor Weiß. Links ein einzelnes Giebelhaus, die Tür steht einen Spalt offen, innen ist es violett. In der Mitte drei Marktstände um einen freien Platz. Rechts dasselbe Haus zwischen den Ständen. Seine Front ist heruntergeklappt wie ein Ladentisch, das violette Innere zeigt zum Platz.
Ein Giebelhaus aus weißem Papier, die Tür steht einen Spalt offen, innen ist es violett
Haus

1 Haus

Vom Gelebten zum Sagbaren.

Wir schauen nach innen. Wer wart Ihr, wer seid Ihr heute, wer wollt Ihr sein? An einem Tag mit Eurer Führung wird das Gelebte sagbar und das Sagbare entscheidbar.

Worauf wir schauen
Spannend wird es dort, wo Euer Selbstbild und Euer Alltag auseinandergehen. Wie Ihr mit dieser Spannung umgeht, zeigt Euren Kern.
Wer dabei ist
Eure Führung, am besten mit 6 bis 18 Menschen aus der ganzen Organisation. Ohne Inhaberin, Gründer oder Geschäftsführung findet der Tag nicht statt.
Danach
Tage, nicht Stunden. Was entsteht, kommt aus Euch, aus Dutzenden Stimmen, qualitativ verdichtet und quantitativ geprüft.
Euer Aufwand
Mittel. Vor allem der Tag selbst.

Auf dem Tisch

Was Ihr gesagt habt. Was daraus folgt.

Eine Präsentation, dann eine schriftliche Vorlage mit Weggabelungen und je einem ersten Schritt. Hier am Beispiel der tintan GmbH. Die Firma ist erfunden.

Die Präsentation

Sie zeigt den Befund. 3 von 13 Folien.

Folie 10 der Präsentation. Unter „Wer Ihr heute seid“ steht „Das Unternehmen am Küchentisch“. Darunter ein Tisch aus weißem Papier, an ihm zwei Stühle mit violettem Sitz. Die übrigen Stühle stehen in zwei Gruppen abseits.
Folie 4 der Präsentation. Unter „Selbstbild und Alltag“ stehen drei Sätze aus der Runde, daneben steht je der Alltag. Folie 11 der Präsentation. Unter „Vier Zustände“ stehen vier Szenen aus weißem Papier in einem Feld mit zwei Achsen, Küchentisch, Lange Tafel, Wartesaal und Konzern.
Beispiel

Die Vorlage

Sie sagt, was daraus folgt. Ein Auszug mit zwei Weggabelungen und einem von fünf Handlungsfeldern.

Titel der Vorlage, „Ihr seid gewachsen. Wer wollt Ihr sein?“ Darunter ein Giebelhaus aus weißem Papier, die Tür steht einen Spalt offen. Seite 5 der Vorlage, „Der Befund“, mit zwei großen Zahlen und einer Tabelle in zwei Spalten. Seite 10 der Vorlage. Zwei Weggabelungen mit je zwei Wegen, darunter je eine Zeile zum Ankreuzen. Seite 13 der Vorlage. Ein Handlungsfeld mit Entscheidung, Optionen und erstem Schritt, unten Felder zum Ausfüllen.
Beispiel
„Constantin hat uns mit offenen Fragen dazu gebracht, ehrlich über unser Selbstbild als Verein zu diskutieren. In der Aufarbeitung hat er uns bewusst zugespitzt den Spiegel vorgehalten. Das war nicht immer angenehm, aber genau daraus sind die Handlungsfelder entstanden, an denen wir als Verein und Vorstand wachsen können.“
Carsten LuegSales Manager, tecis Finanzdienstleistungen AGVorstand bei den Wirtschaftsjunioren Dortmund Kreis Unna Hamm

7.500 € netto

Investition
Für Vorbereitung, Tag, mehrere Tage Auswertung, Präsentation und Vorlage. Reise und Übernachtung kommen dazu. Geht Ihr weiter, wird der Betrag voll angerechnet.
„Ich treffe seitdem andere Entscheidungen.“
Szymon ChroboczekGeschäftsführer, OnGROW GmbH
Null-Stunde
60 Minuten, kostenlos. Wir finden heraus, ob es Zeit ist.
Erstes Gespräch vereinbaren
Drei Marktstände aus weißem Papier um einen freien Platz
Markt

2 Markt

Vom Bekannten zum Möglichen.

Wir schauen nach außen und untersuchen Kunden, Branche und Umfeld. Woher kommt Euer Markt, wo steht er heute, was könnte er werden? So zeigt sich, welche Möglichkeiten offen sind und welche Richtung für Euch trägt.

Was passiert
Gespräche mit Menschen aus Eurem Umfeld und eine Analyse Eures Markts.
Euer Aufwand
Gering. Gespräche und Analyse laufen ohne Euch, Ihr bleibt auf dem Laufenden.
Auf dem Tisch
Ein Überblick über Euren Markt, je nach Frage mit Szenarien. Am Ende entscheidet Ihr die Richtung. Auch Eure eigenen Muster stehen zur Entscheidung.
Investition
Auf Anfrage.

Aus vielen Stimmen wird eine Karte.

Manches liegt dicht beieinander, manches steht für sich. Einiges verbindet, was getrennt schien. Wo Ihr in diesem Bild steht, zeigt der dritte Schritt.

Kleine Pyramiden aus weißem Papier stehen als Netz auf weißem Grund, feine Fäden verbinden sie. Vier dichte Gruppen, dazwischen einzelne Pyramiden. In jeder Gruppe zeigt eine Pyramide eine violette Fläche.
Karte des AußenViolett ist, was verbindet.
Dasselbe Giebelhaus aus weißem Papier zwischen Marktständen. Seine Front ist heruntergeklappt wie ein Ladentisch, innen ist es violett.
Morgen

3 Morgen

Vom Papier in die Realität.

Ihr bringt beides zusammen und gestaltet Eure künftige Rolle im Markt. Was Euch ausmacht, entwickelt sich dabei weiter. Daraus wird eine Strategie, mit Zielen, Entscheidungen und den nächsten Schritten im Alltag.

Was passiert
Ich schreibe die Strategie auf. Die ersten Schritte setzt Ihr um. Ich mache mir dabei gern selbst die Hände schmutzig.
Euer Aufwand
Hoch. Hier beginnt für Euch die eigentliche Arbeit.
Auf dem Tisch
Entschieden ist, welche Projekte bleiben und welche enden. Dazu Ziele, Taktiken und messbare Ergebnisse, ein Rahmen, der morgen früh gilt.
Investition
Auf Anfrage.

Ob Ihr damit allein weitergeht oder ich Euch begleite, entscheidet Ihr.

Jeder Schritt steht für sich.

Manche brauchen nur das Haus, weil danach klar ist, was zu tun ist. Andere gehen weiter. Der Markt prüft, ob Eure Richtung draußen trägt. Der Morgen macht daraus eine Strategie, die ab morgen gilt.

Das theoretische Fundament lesen

Die Null-Stunde

60 Minuten. Kostenlos, aber nicht umsonst.

Erstes Gespräch vereinbaren
Zwei Hermen aus gefaltetem weißem Papier, die sich zuwenden. Ihre violetten Köpfe zeigen je ein Gesicht im Profil.

Zwei im Gespräch