Ich gehe mit,
bis Ihr drüben seid.
Der Weg steht fest. Was er bringt, noch nicht.
Geleit bringt Eure entschiedene Richtung in den Alltag. Mit dem Blick von tantin, ohne neuen Strategieprozess.
Geleitbrief, Unterwegs, Drüben
Was ist Geleit?
Geleit ist Umsetzungsbegleitung auf Zeit für Vorhaben, deren Richtung feststeht. Constantin Melchers von tantin aus Münster geht den entschiedenen Weg mit Euch, bis er im Alltag trägt, und übergibt ihn dann an jemanden aus Eurem Haus.
- Für wen
- Inhaberinnen, Geschäftsführung und Vorstand, deren Weg entschieden ist.
- Mandat
- Der Geleitbrief. Er hält Ziellinie, Zeit, Entscheidungsweg und Zugang zu den Zahlen fest, bevor es losgeht.
- Dauer
- Je nach Vorhaben einige Wochen bis einige Monate. Das Ende steht vorher im Geleitbrief.
- Und tantin?
- Trägt die Richtung selbst nicht mehr, ist das ein Fall für Haus, Markt, Morgen. Spätestens der Punkt „Wann wir umkehren“ im Geleitbrief zeigt es.
- Wer
- Constantin Melchers, tantin, Münster. 16 Jahre operative Umsetzung, heute Strategieberater und Dozent an der FOM.
1 Der Geleitbrief
Erst das Mandat, dann der Weg.
Auf einer Seite steht, wohin es geht, woran Ihr merkt, dass Ihr angekommen seid, und wer entscheidet. Kein Geleit ohne Geleitbrief.
- Was passiert
- Ein Gespräch mit der Person, die entscheidet. Wir halten fest, wohin es geht und was Ihr dafür zusagt.
- Euer Aufwand
- Gering. Ein Gespräch und eine Seite.
- Auf dem Tisch
- Der Geleitbrief. Wohin, woran Ihr merkt, dass Ihr drüben seid, bis wann, wer entscheidet, wie viel Zeit Ihr einsetzt, woher die Zahlen kommen, wer weiterführt und wann wir umkehren.
- Investition
- Auf Anfrage.
Auf dem Tisch
Eine Seite. Acht Fragen.
Der Geleitbrief, hier noch leer. Ausgefüllt hält er fest, was Ihr zusagt und woran Ihr merkt, dass Ihr drüben seid. Es unterschreiben die Person, die entscheidet, und ich.
„Ideen haben viele. Constantin setzt sie um.“
2 Unterwegs
Vom Beschluss in den Alltag.
Wir gehen das Vorhaben gemeinsam, Woche für Woche. Was hakt, kommt sofort auf den Tisch. Wer entscheidet und in welcher Frist, steht im Geleitbrief.
- Was passiert
- Feste Runden mit Euren Leuten, Arbeit am Vorhaben selbst und kurze Wege zu der Person, die entscheidet.
- Euer Aufwand
- Hoch. Hier geschieht die eigentliche Arbeit, in Eurem Alltag.
- Auf dem Tisch
- Jede Woche der Stand zur Ziellinie und eine Liste dessen, was hakt.
- Investition
- Auf Anfrage.
3 Drüben
Das Geleit endet, wenn die neue Form von allein steht.
Eine Person aus Eurem Haus führt weiter. Ob und wann Ihr wieder ein Geleit braucht, entscheidet Ihr.
- Was passiert
- Die Übergabe an die Person, die weiterführt. Schritt für Schritt übernimmt sie, was vorher gemeinsam lief.
- Euer Aufwand
- Mittel. Vor allem Zeit für die Person, die übernimmt.
- Auf dem Tisch
- Die Ziellinie ist erreicht, geprüft an dem, was im Geleitbrief steht.
Drei Wege hinein
In allen drei steht der Weg fest. Offen ist, was er bringt.
- Nach der Übergabe
- „Die Nachfolge ist geregelt. Im Alltag läuft noch alles wie vorher.“ Geleit begleitet die ersten Monate der neuen Führung, bis gilt, was entschieden ist, und bleibt, was trägt.
- Vom KI-Piloten in den Alltag
- „Unsere KI-Piloten laufen. Im Alltag kommt davon wenig an.“ Geleit bringt einen Anwendungsfall dorthin, wo gearbeitet wird, mit den Menschen, die damit arbeiten, und mit einer Zahl, an der Ihr den Nutzen messt.
- Nach dem Wachstumsschritt
- „Die neue Struktur steht auf dem Papier. Gelebt wird noch die alte.“ Ob nach einem Wachstumsschub oder einem Zukauf, Geleit bringt Rollen, Entscheidungswege und Runden in den Alltag, bis die neue Form von allein steht.
Die Null-Stunde
Erst reden wir miteinander. Dann gehen wir zusammen.
60 Minuten. Kostenlos, aber nicht umsonst.
Erstes Gespräch vereinbaren
Zwei im Gespräch